| Presseerklärung zur Mitgliederversammlung der Hospiz Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen e.V. am 10.10.2007 in der Alten Exerzierhalle |
| Die Mitgliederversammlung der Hospiz Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen e.V. (LAG) wird am 10.10.2007 um 10.00 Uhr in der Alten Exerzierhalle in Celle tagen. Ab ca. 13.30 Uhr steht der Vortrag „Meine, deine, unsere Spiritualität in der Hospizbewegung“ auch der interessierten Öffentlichkeit im Rahmen der Hospiz- und Palliativwoche des Celler Netzes offen. Die LAG ist Sprachrohr von über 8.500 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in 128 Hospizinitiativen organisiert sind. Deren Delegierte werden aus ganz Niedersachsen am 10.10.2007 nach Celle reisen. Die 41-jährige Juristin und frühere Rechtsanwältin Rosemarie Fischer, Vorsitzende der Hospiz Landesarbeitsgemeinschaft e.V., die selber in Wathlingen zu Hause ist, freut sich darüber, dass sie die rund 150 Delegierten in ihrer Heimatstadt Celle begrüßen kann. Ihr Dank geht an die Hospiz-Bewegung Stadt und Land e.V., die sich bereit erklärt hat, die Organisation und Durchführung der Veranstaltung zu übernehmen. Frau Fischer, die seit gut 2 Jahren Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft ist, ist selbst im Vorstand der Hospiz-Bewegung Celle Stadt und Land e.V. und als aktive Ehrenamtliche in der Begleitung von sterbenden Menschen tätig. Rosemarie Fischer, die einstimmig von der Mitgliederversammlung in ihr Amt gewählt wurde, folgte Herrn Ulrich Sündermann nach, der über 6 Jahre als Vorsitzender der LAG maßgeblich die Hospizarbeit in Niedersachsen geprägt hat. Ähnlich wie ihr Vorgänger tritt Frau Fischer mit Überzeugung für das ehrenamtliche Engagement der Hospizgruppen ein. Das wichtigste Anliegen der Landesarbeitsgemeinschaft ist es, die ehrenamtliche Hospizarbeit mit seinem bürgerschaftlichen Engagement als einem unverzichtbaren Bestandteil der interprofessionellen Zusammenarbeit zur Versorgung Sterbender zu stärken. Wichtig ist vor allem eine gleichwertige Anerkennung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, da sie unterschiedliche Bedürfnisse eines sterbenden Menschen befriedigen - unabhängig davon ob sie ehrenamtlich handeln oder für ihre Dienste bezahlt werden, sagte Frau Fischer. Rückfragen an: Rosemarie Fischer 05144/92112 hospiz.lag@hospiz-nds.de |